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Handschellengang aus Rheinfelden/Grenzach-Wyhlen erpresst Gelder in NS-Manier bei Martin Deschler

3 Aug

Martin Deschler Bild 1

Abb.: Martin Deschler

Kurzmeldung

Diese Nachricht erhielt die Redaktion soeben:

Martin Deschler, 03.08.2015, 10:45 Uhr: „Heute wurde ich wieder Opfer der geldgierigen Handschellengang aus Rheinfelden/Grenzach-Wyhlen. Heute früh stürmte eine Gruppe bewaffneter Uniformierter, etwa 5-6, darunter eine Blondine und Mitglieder der Hundestaffel meinen Hof und wollten Geld erpressen, 280 € einer angeblichen „Geldstrafe“. Da mir weder rechtgültige Unterlagen wie Haftbefehl, von einem staatlichen Richter eines staatlichen Gerichts, eigenhändig unterschrieben vorgelegt wurde, noch irgendetwas von einer rechtgültigen Verurteilung durch ein staatlich-souveränes Gericht bekannt ist, sah ich keine Veranlassung diesem Plünderungsversuch stattzugeben. Daraufhin haben sie wie üblich ihre Lieblingsmethode Gewalt mir gegenüber angewandt und zerrten mich gegen meinen ausdrücklichen Willen aus meinem Garten, durch die geschlossene Tür, wobei ein mir seit langem bekannten, in Wyhlen lebenden Mitglied dieser Gang, ein Herr Krebs androhte, er wolle mich mit dem Gesicht nach unten wegschleifen…

Wegelagerei im Auftrag der Bundes-Raubritter
Abb.: Collage aus Internet-Bildern und Wake News

Dann wurde ich nach Guantanamo Lörrach verbracht, wo ich schon mehrfach gefoltert wurde wie berichtet. Dort schloss man mich in den „Gefängnis-Trakt“ ein. Nach einigen Stunden wurde ich wieder wegen der Erpressung einer Lösegeldsumme malträtiert und sagte, dass ich von meinet wegen solange halt im Gefängnis bleiben würde, aber, nachdem sie die Lösegeldsumme mit einem auf 120 € reduziert haben und ich noch einiges wichtiges erledigen musste, habe ich zähneknischernd dieser Bande die 120 € ausgehändigt.

Guantanamo in Lörrach

Abb.: http://wakenews.net/html/guantanamo_in_lorrach.html

Alles hat vermutlich mit dem Projekt Lagune zu tun, für dessen Zweck zur Zeit Grundstücke von mir und meinem Bruder Emil „enteignet“ werden sollen. Da wollen sie uns einschüchtern und nutzen die brutalen Methoden, die schon in Zeiten eingesetzt wurden, an die wir uns sehr ungern erinnern und denen Millionen Menschen zum Opfer fielen. Für das Vorgehen dieser bewaffneten Uniformierten gibt es bekanntlich keinerlei Rechtgrundlagen, alle solche Versuche des Justiz-Systems werden ja immer als rechtungültig von uns zurückgewiesen. Es gibt keinen souveränen Staat „Bundesrepublik“ und auch kein souveränes Bundesland „Baden-Württemberg“. Alle sind Firmenkonstruktionen wie wir alle wissen, die bewaffneten Uniformierten haben keine gültige Rechtgrundlagen, sind keine staatlichen Beamten und dienen ausschliesslich dem „Kapital“, also faschistische Strukturen, in dem der Staat gar kein Staat mehr ist, sondern nur noch Firma! Auch werden als vorgeschobene Rechtgrundlagen immer nur Nazi-/NS-Gesetze angewandt wie bei Wake News und anderen aufklärenden Medien nachzuforschen ist!“

Martin gegen Goliath

Abb.: https://martindeschler.wordpress.com/2013/12/24/terrorland-baden-wurttemberg-brennpunkt-landkreis-lorrach-wake-news-radiotv/

Wir danken Martin Deschler für die kurze Info und werden weiter über die Machenschaften des lokalen Regimes berichten!

Die Redaktion

Wake News Aufklärungsserie

Der Bruder von Martin Deschler wurde gefoltert und inhaftiert in Rheinfelden!

17 Feb

Skandal Folter und Gewalt Polizei Rheinfelden Grenzach Wyhlen

Abb.: Collage aus Internetbildern, Wake News

Videoaufzeichnung

Wieder einmal macht die Region Landkreis Lörrach mit Gewaltübergriffen auf Menschen, Bürger negativ von sich reden. Wie bereits am 14.02.2013 in der Wake News Radio-Sendung berichtet stürmten am 11.02.2013 gegen 20:30 Uhr zum Ende des dortigen Faschingsumzuges ca. 10 bewaffnete Uniformierte auf das Fahrzeug des Emil Deschler im Ort Wyhlen (Landkreis Lörrach) zu und zwangen ihn sein Fahrzeug zu verlassen, zerrten ihn heraus – er war noch angeschnallt – legten ihm brutal und mit Gewalt  Handschellen auf dem Rücken an und sperrten ihn nach einer längeren Handschellen-Sitzfolter in einem Kleinbus mit Polizeiaufschrift  in eine ca. -4 Grad kalte Beton-Garage in Rheinfelden, die als „Ausnüchterungszelle“ umgebaut worden war ein – ohne Heizung, ohne Bettdecke, ohne Kopfkissen, ohne Bett, nur ein Betonklotz mit einer Kunstoffauflage, mit einem Loch im Boden für die Notdurft, natürlich wieder ohne Klopapier, genau daneben. Man hatte ihm zuvor brutal den Kopf zurückgerissen mittels Lederhandschuh in die Nasenlöcher gegriffen und dann nach oben gezogen. Stark aus der Nase blutend, erkältet schnupfend konnte er sich den ständig fliessenden Blutschleim nur mit seiner eigenen Bekleidung abwischen; denn man hatte ihm alles abgenommen.

Zu keiner Zeit haben sich die bewaffneten Uniformierten ausgewiesen, obwohl Sie dazu aufgefordert worden waren, noch hatten Sie einen gültigen Haft-/Durchsuchungsbefehl dabei.

Sowohl Emil Deschler, als auch sein Bruder erlitten fortlaufend Schmähungen durch bewaffnete Uniformierte.

Handschellen-Sitzfolter Man zieht die Handschellen so fest zu, dass die Blutzirkulation in die Hände erschwert wird und die äusseren Nerven stark gedrückt bzw. abgeklemmt werden, was nicht nur höllisch weh tut, sondern auch Folgeschäden mit tauben Händen etc. zur Folge haben kann. Dann setzt man den Gefolterten in eine Lage, dass er genötigt ist auf den mit Handschellen schmerzhaft auf dem Rücken gefesselten Händen mit vollem Körpergewicht zu sitzen, was die Schmerzen und die möglichen Folgeverletzungen noch drastisch erhöht.

Warum das alles, werden Sie fragen?

Emil Deschler war mit seinem Bruder, dem Landwirt Martin Deschler, der im Landkreis Lörrach bereits mehrfach Opfer brutaler, regional behördlicher Gewalt geworden ist, wir berichteten (siehe Links unten) bereits intensiv darüber, auf dem Heimweg, sie wohnen in Wyhlen, als sie vor der Hauptstrasse anhalten mussten, da der lokale Fasnachtsumzug stattgefunden hatte und noch einige Menschen auf dem Heimweg waren, Absperrungen waren noch nicht abgebaut. In Anbetracht dessen, dass die Umzugswagen bereits den Ort verlassen hatten, fuhren die beiden etwas vor, um zu sehen, ob die Strasse schon frei war um zu ihrer Anliegerstrasse zu kommen. Dabei wurden sie von einer zivil gekleideten Person ohne Markierung zurückgewiesen und es gab eine kurze verbale Auseinandersetzung. Emil Deschler blieb aber stehen und wollte warten bis der Umzug offiziell beendet werden sollte. In dem Moment erschienen quasi wie aus dem Nichts ca. 10 bewaffnete Uniformierte und riefen schon beim Heranstürmen den Namen Emil Deschlers, es läge etwas gegen ihn vor. Und dann geschah das oben genannte. Im Moment des Gewaltübergriffs rief sein Bruder Martin Deschler, der neben ihm sass, geistesgegenwärtig die Redaktion von Wake News an, so dass ich tlw. die Geschehnisse am Telefon mithören konnte.

Als Martin Deschler verkündete, er riefe die Presse, Wake News an, wurde auch Martin Deschler Opfer von Gewalt. Man verbot ihm zu telefonieren, man nahm ihm das Handy weg und er durfte das Fahrzeug nicht verlassen! Man riss dazu auch die Beifahrertür auf, ein bewaffneter Uniformierter zog die Hand von Martin Deschler mit Gewalt heraus, öffnete sie gegen seinen Willen mit Gewalt und nahm das Handy an sich. Dabei stellten sich mehrere bewaffnete Uniformierte zwischen die beiden Brüder um jeglichen Kontakt zu unterbinden. Emil Deschler wurde daran gehindert nach Hilfe bei Passanten zu rufen bzw. dorthin zu sehen.

Nach Angaben der bewaffneten Uniformierten hatte man ihn nach Rheinfelden verbracht, man verweigerte aber jegliche weitere Information!

Um was ging es denn eigentlich?

Jetzt, bitte alle festschnallen!

Es ging um eine Forderung seitens des Landratsamt Lörrach in Höhe von 20 Euro wegen des angeblichen Verstosses gegen das OwiG, der resultierte aus einer Verkehrskontrolle direkt vor Emil Deschlers Haus, noch auf Privatgrund, bei der festgestellt worden war, dass der Erste Hilfe Verbandskasten das Ablaufdatum überschritten hatte…

Emil Deschler hatte dagegen Widerspüche eingereicht, die aber wie üblich abgeschmettert wurden, die Verfügung war nicht rechtsgültig, da sie nicht ordnungsgemäss von einem Richter unterschrieben war, unabhängig von der Frage der Gültigkeit des OwiG!

Also wegen 20 Euro war ein Haftbefehl ausgeschrieben worden, trotz rechtsungültiger Unterlagen!

Dafür wurden 10 bewaffnete Uniformierte eingesetzt, die das Opfer mit Gewalt aus dem Fahrzeug zerrten, ihn folterten, nicht nur mittels Handschellen-Sitzfolter, sondern nachher auch mit Schlafentzug, schweren Menschenrechtsverletzungen in der Betongarage, bei Minustemperaturen… Nachdem am folgenden Tage vormittags sich sowohl die Wake News Redaktion eingeschaltet hatte und eine Haftbeschwerde durch den Bruder eingereicht worden war, wurde Emil Deschler dann, nachdem er eine ganze Nacht und einen ganzen Vormittag bei Minustemperaturen ohne Heizung und wärmende Decke o.ä. am Nachmittag des 12.02.2013 – mittags hatte man ihn in die Justizvollzugsanstalt nach Lörrach verfrachtet, da man offensichtlich fürchtete, dass durch Veröffentlichungen die Misshandlungen zutage treten würden, – vorzeitig entlassen.

Nun hat dieser Gewalt- und Folterexzess der anscheinend ausser Rand und Band geratenen Behörden im Landkreis Lörrach noch ernste Folgen für die Verantwortlichen:

Die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten wird zusammen mit den Brüdern Deschler Strafanträge und Strafanzeigen erlassen, Schadensersatz, Schmerzensgelder werden geltend gemacht. Emil Deschler ist seit diesem Überfall stark erkältet und nicht arbeitsfähig. In jedem Fall ist das schon wieder ein schwerer Schlag für die Region; denn offenbar befinden sich hier Personen bei den Behörden des Landkreis Lörrach für die Menschenrechte, Grundrechte Fremdwörter sind, wo Folter, Schmähungen an der Tagesordnung sind. Sind diese Personen einfach nur sadistisch veranlagt und/oder hat das Verhalten gar System? Diese Fragen werden wir mit den Verantwortlichen des Landkreises Lörrach, der Polizeidirektion Lörrach, aber auch national und international mit den politischen, Landes- und Bundesregierungsstellen aufnehmen, auch wird diese Info an die Menschenrechtsorganisationen und an den UN-Menschenrechtsrat in Genf weitergeleitet.

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Abb.: Internet

Die BRD Bundesregierung muss sich angesichts Ihrer selbstgewählten Rolle im Vorsitz des UN-Menschenrechtsrat in Genf nunmehr umgehend und schnellstens darum kümmern, dass solche Auswüchse von Regierungsgewalt gegen Menschen im eigenen Gebiet sofort abgestellt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

Wir bleiben am Ball und berichten über die weiteren Ereignisse!

Links:
http://pressemitteilung.ws/node/438595
http://mywakenews.wordpress.com/2013/02/14/folter-als-instrument-der-regierungen-auch-in-der-brd/
http://wakenews.net/html/news.html
http://vugwakenews.wordpress.com/2013/02/14/folter-als-instrument-der-regierungen-auch-in-der-brd/
https://martindeschler.wordpress.com/
http://www.suedostschweiz.ch/politik/handschellen-zu-eng-eingestellt-neuenburger-polizist-verurteilt
http://mywakenews.wordpress.com/2012/12/03/guantanamo-in-lorrach-wake-news-radiotv-2/
http://vugwakenews.wordpress.com/2012/12/03/guantanamo-in-lorrach-wake-news-radiotv/
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html
http://wakenews.net/html/guantanamo_in_lorrach.html
http://wakenews.net/html/dallas_in_grenzach-wyhlen.html
http://unslavedmedia.net/unslavedmedia/watch_video.php?v=OBOUUY6SMD2M

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